Digitale Speichermedien

 

Schaut man sich die Entwicklung der Informations-Speichertechniken im Verlauf der Menschheitsentwicklung näher an, kann man feststellen, dass die Speichermedien zunehmend anfälliger und vergänglicher werden. In Stein gemeißelte Schriften und Bilder haben Jahrtausende, Papier hunderte von Jahren und Filme einige Generationen überlebt. Die Lebensdauer der heutigen digitalen Medien bewegt sich dagegen lediglich in der Größenordnung von 2 bis 20 Jahren.

Digitale Systeme besitzen sehr oft effiziente Fehlerkorrekturverfahren, die Informationsinhalte bei partiellem Datenverlust fehlerfrei rekonstruieren und dem Anwender perfekte Datensicherheit vorgaukeln. Wird jedoch eine bestimmte Anzahl an Fehlern überschritten, greifen die Korrekturalgorithmen nicht mehr, und die Informationen sind völlig überraschend komplett verloren. Der Anwender erhält in aller Regel keine Warnung von dem unmittelbar bevorstehenden Datenverlust, wie es zum Beispiel bei analog gespeicherten Informationen durch erhöhte Rauschanteile im Bild und Ton oder durch den langsam voranschreitenden Zerfallsprozess von Papier der Fall sein kann.  Die Gefahr, einzigartige Inhalte für immer zu verlieren, steigt also dramatisch an.

Das Ziel sollte sein, dass digitale Medien mindestens so lange halten wie Papier.

Wie sieht eine sichere digitale Datenarchivierung aus?

  • Festplatte oder Bandsystem? Zu anfällig.
  • Film? Umständlich und teuer für die Speicherung digitaler Daten
  • Online-Backup-Service? Zu heikel.
  • Oder doch die gute alte CD bzw. DVD?  Auch bei optischen Medien wie selbstgebrannten CDs oder DVDs sind berechtigte Zweifel angebracht, ob die von den Herstellern angegebenen Lebensdauern tatsächlich erreicht werden. Tatsache ist: Alle getesteten Discs zeigen bereits nach kurzer Zeit Alterungserscheinungen und sind nicht mehr zu lesen.

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Der einzige Datenträger für die verlässliche und sichere Langzeitarchivierung ist die GlassMasterDisc!